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 Der Untergang des roten Drachen

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heinrich k



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BeitragThema: Der Untergang des roten Drachen   Sa Okt 18, 2008 9:03 pm

Zum Einstieg eine alte Geschichte von mir:

Der Untergang des roten Drachen

Ihr dünnes Kleid war von ihren Schultern gerutscht, hatte ihren weiblichen Körper entblößt und lag, grob und grau wie ein Büßerhemd und von den Hüften gehalten, in Falten auf ihrem Schoß. Darauf ruhten ihre Hände, gefaltet und die Fingerknöchel weiß leuchtend, als würden sie zu einem Gebet bereit sein. Doch sie hielten einen Schatz zwischen den Finger. Einen Schal, geknotet und weißen Stoffes, feucht von geflossenen Tränen und dem Schweiß ihrer zitternden Hände.
Rauer Wind, von Nieselregen feucht und böig vom Norden getrieben, drang durch die feinen Ritzen zwischen den Balken des Festungsturmes und durch das kleine, grob ausgeschnittene Fenster.
Jineve saß neben diesem Fenster, ihr Kopf an das Holz gelehnt und das lange Haar wie nasse Fäden an der Wand klebend, und sah in die Nacht hinaus, während ihre Hände den Schal drückten und hielten.
Die Hügel von Wales lagen im fahlen Licht des Vollmondes, welches durch den steten Zug der Wolken oft unterbrochen wurde. Durch diesen Wechsel von Halbdunkel und nächtlicher Schwärze glaubte man zu sehen, dass sich das Gras der Weiden wie ein wogendes Meer bewegte. Und in diesem Meer zogen hunderte Fackeln durch die Nacht, fort vom Turm zu Cameley.
Auch auf den hohen Palisaden, rund um den Wehrturm und der Manneshalle unüberwindbar erbaut, brannten Pechlichter und Jineve konnte sich vorstellen, wie die trutzige Bastion im Glanz dieses Lichtes weithin zu sehen war. Ein Turm, spiegelnd und glänzend, noch von den entfernten Hügeln sichtbar, in diesem Sinne war Cameley vor einigen Jahren erbaut worden. Zuerst hatte es nur ein einfaches Langhaus gegeben, ehemals errichtet und verlassen von einem Sachsenhäuptling und dessen Sippe, dann, nach den Jahren, siedelten sich ein Fleischhauer, ein Schmied und ein Zimmerer an, und schliesslich nahm das Geschlecht des roten Lindwurms, oder vielmehr dessen Zögling, ein junger Krieger, die Langhütte als Heimstatt an.
Jineve schreckte auf. Ein Hund bellte am Tor, welches zu den Hügeln hinausführte, und nur die barsche Stimme eines Wachsoldaten brachte ihn zur Ruhe.
Es war ein Jahr mit herrlichem Sommer, als der junge Herr von Camley den Bau des Turmes begann. Es war das Jahr der Sonne und das Jahr der Kämpfe, denn bald jeden Monat zogen die Männer von Camley in eine Schlacht. Es galt die Streitigkeiten unter den Clans zu beseitigen und der Zögling unter dem Banner des roten Drachen hatte einen hehren Plan: Er wollte diese Clans unter einer Hand, der seines Ziehvaters, einigen. Und es war ein mutiger Plan, da doch die Menschen noch vor einem knappen Jahrhundert unter der Knute der römischen Legionen geknechtet gelebt hatten und alle sich bis zum letzten Tage schworen, nie wieder nur einem Großherren zu dienen.
„Mit jeder gewonnenen Schlacht wird der Turm, mein Trutz und der Anderen Schutz, erhöht“, hatte der junge Drachensohn seinen Eid eingeleitet. „Ein jedes Schild, ein jeder Helm und Harnisch der geschlagenen Feinde soll poliert auf die Außenwände des Turmes genagelt werden. Und wenn wir ein geeintes Volk sind, dann wird Camley weithin zu sehen sein, denn die Sonne wird sich im Stahl der Rüstungen golden widerspiegeln.“
Jineve schloss die Augen und bittere Tränen rannen wieder an ihren Wangen herab.
Camley war zu diesem Zeichen geworden, zwei Jahrzehnte nach dem Eid und fünf Jahre nach dem Tod des Ziehvaters, und der hohe Turm, nun Wohnstatt und Ruhesitz des jungen Großkönigs, ragte als Zeichen der Stammeseinigungen glänzend gen Himmel. Zu seinen Füßen streckte sich das alte Langhaus, die Halle, in denen der Rat der zwölf Clans am großen Feuer tagte. Ein jeder, ob Gesandter, Clanshaupt oder König, saß dort, auf einem der Dutzend Findlinge, im Kreise um das große Feuer, mit dem Schwert vor sich in einer aus Fels gemeißelten Scheide. Nur darin unterschied sich der Großkönig von den Mannen und Kriegern, denn sein Schwert, ein fein verziertes und von Druiden gesegnetes römisches Spathae, lag flach auf einer niedrigen Säule. Einzig wenn ein Urteil im Rund gefallen war, steckte der Herr des roten Drachen sein Schwert in eine Spalte dieser Säule. Dann ragte der Griff wie ein Kruzifix in die Höhe und warf seinen Schatten über das Gesicht des dahinter sitzenden Königs.
Ein Schatten legte sich nun auch über Jineves Gesicht, als ein Rabe auf dem Fenstersims landete, kurz krächzte, sich dann sofort wieder abstieß und mit angelegten Flügeln in den Hof hinab stürzte.
„Aerlin“, hauchte die junge Frau mit wütendem Ton. „Kannst du mich nicht in Ruhe lassen? Sendest du jetzt schon deine Spione, um dich an meinen Tränen weiden zu können? Sende ein Dutzend von ihnen, dann können sie mir mein Herz aus der Brust reißen, denn der Tod hat mich dort schon erreicht!“
Die Fackeln waren schon längst über den Hügeln verschwunden und mit ihnen das Heer aus vierhundert Berittenen und Fußsoldaten. Gegen die Sachsen zogen sie erneut, die Männer um den Herrn des Turmes und die Ritter von Camley.
Jineve bewegte sich und die Ketten an ihrem Fuß rasselten. Sie erinnerten sie daran, dass sie hier an diesem Ort gefesselt lag. Ebenso gefesselt, wie vor zwei Jahren, als sie schon seit einem Jahrzehnt vermählt war, doch die Ehe keinen Erben hervorbrachte. Gefesselt, wie an dem Herbsttag, als der Herr von Ar’Binogh, L’anclow, mit seinem Sohn G’lahad in Camleys Halle trat und sie mit seinem Blick aus graublauen Augen bannte, sie einnahm und ihr mit nur einem Augenkontakt neue Leidenschaft versprach. Leidenschaft, die ihr Mann und König sie schon seit drei Jahren missen ließ. Das letzte Mal als der Herr des roten Drachen zu ihr ins Bett gestiegen war, hatte sie ihren zweiundzwanzigsten Geburtstag gefeiert.
Und L`anclow gab nicht nur ihr das neue Gefühl einer aufblühenden Leidenschaft, denn auch der König genoss die Gegenwart diese Mannes, war er doch bald, aufgrund seines Mutes und seiner Kampfkraft, der erste Reiterführer in und um Camley. Und in Jineves Herzen wurde er der einzige Mann. Kämpfte er nicht an der Seite des Großkönigs, dann verbrachte er die Zeit mit ihr in den Weiden und Wiesen, oder in ihrem Bett.
Niemand schien sich daran zu stoßen, bis Gaevan, ein junger Clanführer aus Eire und Ritter unter dem Banner des roten Drachens, sie an einem frühen Morgen besuchte. Der junge Kämpfer kam sofort zur Sache und stand mit geneigtem Kopf in dem Gemach der Königsgemahlin.
„Man spricht über Euch, Mylady!“
„Was spricht man?“
„Einige Herren der Runde werfen Euch vor, dass Ihr eine Buhlschaft mit dem Herrn von Ar’Binogh eingegangen seid und mit ihm die Nächte teilt. Auch dem König ist dies bekannt.“
„Und was sagt mein König zu diesem Vorwurf?“
Sie fand keine anderen Worte, denn ihr Hals schien fast zugeschnürt.
„Ihr wisst wie ich“, erklärte Gaevan, „dass der König seit Monaten dem Wein mehr zuspricht, als dem Verstand. Nur noch Aerlin, diese elende Mischung aus Christ und Druide, lenkt die Geschicke des Königreiches. Und das gefällt den Herren der Runde nicht. Wenn Ihr dem König nun noch eure Untreue so offen zeigt, dann verliert er alles Ansehen im Rat und die Clans werden sich wieder trennen.“
Erschrocken hatte Jineve kurz geschwiegen.
„Was erwartet ihr von mir? Was soll ich Aerlin, diesem bösen Zauberer, entgegen bringen?“
„Nicht der Magie dieses Mannes sollt Ihr trotzen, Mylady. Euch sollt Ihr überwinden! Sagt Euch ab von Lord L’anclow und bittet, vor dem Rat, den König um eine Strafe für dieses unheilige Vergehen des Ehebruchs.“
Die Frau des Königs schüttelte energisch den Kopf.
„Das würde meinen Gemahl zerstören.“
Gaevan ließ sich auf ein Knie nieder.
„Alles Andere würde seine Träume, sein Schaffen, sein Reich und ihn zerstören. Erhaltet Reich, Schaffen und Träume, dann wird sein Werk ihn überleben, auch wenn sein Herz entzwei ist.“
Der Rabe flog erneut durch die Nacht und die Königin von Camley verwischte den Gedanken an das Gespräch mit dem jungen Krieger. Sie spürte wieder die Kette an ihrem Knöchel und so drang die Strafe erneut in den Vordergrund ihrer Empfindungen.
Der Wind, von den Wiesen kommend, wurde heftiger und der Regen trug größere Tropfen mit sich.
Jineve fror.
Ihr hatte auch gefröstelt, mehr als das, in dem Moment, wo sie wie ein büssender Mönch bäuchlings vor den Füßen des Königs gelegen hatte. Umringt von den gerüsteten Männern ihres Gemahl gestand sie ihre Schmach und Sünde. Doch mit gleicher Stimme sprach sie L’anclow, dem Herren von Ar’Binogh, von jeder Schuld frei. Sie habe ihn verführt, mit der Magie und der Macht einer Alraune.
Sie hatte gelogen, doch das Raunen in den Reihen der Ritter, verurteilte sie schon, noch bevor ihr Gemahl sein Spathae aufrichten konnte. Doch dann fällte er sein Urteil.
„Du wirst dem Feuer zugebracht werden, Weib!“, sagte er und seine Stimme hallte durch den langen Raum. „Wir werden im Grauen des nächsten Sonntages gegen die Sachsen in die Schlacht ziehen. Bis zu unserer Rückkehr wirst du im oberen Turm in Ketten gehalten werden. Ein einfaches Leinen wird dich wärmen, keine Decke oder gar ein Feuer. Und wenn wir ausziehen, um den Feind zu schlagen, sollen deine Augen diese stolzen Mannen verfolgen und dich daran erinnern, welche große Aufgabe du beinahe zerstörtest. Komme ich gesund zurück, dann wird die Flamme am nächsten Tag nach dir lecken. Falle ich im Felde, so war der Herr, unser Gott, gegen meine Entscheidung und du wirst in die Hügeln verbannt, aber am Leben bleiben.“
Mit dieser Erinnerung schlief Jineve ein und selbst der helle Schein der Morgensonne weckte sie nicht. Auf ihren Wangen waren die Tränen mit dem Staub verbunden und zeigten sich wie Bilder von trockenen Bachläufen.
Es war schon Nachmittag, als der junge G’lahad in die Kammer stürzte. Er warf sich zu Boden und bekreuzigte sich.
„Unser Heiland, der Herr, unser Gott hat euch die Freiheit gegeben, Mylady“, gestand er unter kaum zurück zu haltenden Tränen.
Jineve wurde blass, denn diese Worte sagten mehr als zwanzig Nachrichten.
„Ist er?“
G’lahad nickte.
„Durch die bittere Lanze seines eigenen Blutes wurde er gefällt. Mard’Rad, sein eigen Fleisch und Blut, stieß ihm den Sachsenspeer in die Brust.“
Jineve ballte ihre Faust um den Schal, streckte den Arm aus und ließ den Stoff aus dem Fenster fallen. Der Wind erfasste das Knäuel, breitete es aus und fegte es über die Wiesen hinweg.
„So starb Aethus, der Sohn des U’Tere. Im Wind der Freiheit weit getragen und doch zu Boden gerissen, durch den Stoß einer anderen, nahen Böe.“
Und über den Hügeln zeigte der Schal noch einmal das blutrote Zeichen des Drachens, bevor der Schal hinter den Anhöhen und aus dem Blick verschwand.


Zuletzt von heinrich k am So Okt 19, 2008 3:14 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Untergang des roten Drachen   So Okt 19, 2008 11:49 am

Hallo Heinrich,
ich habe Deine Geschichte gestern überflogen; ich muß sagen, es liest sich in dieser Schriftart tatsächlich etwas schwerer.
Mein erster Eindruck: Irland irgendwann im Mittelalter. Und ich liebe Mittelalterthemen.
Bissel verworren noch für mich, aber vielleicht liegst an meinem Lesen. Und dann hätte ich wahnsinnig gern gewußt, was nun aus ihr geworden ist. Wenn ich das richtig verstanden habe, so mußte sie den Ehebruch bekennen, damit das Ansehen und die Würde ihres Mannes nicht gemindert wurden und die Vereinigung der Stämme erhalten blieb.
Mein inneres Bild: sie sitz allein, frieren und verzweifelt in einem Turm, alles ist kalt und grau.

Soweit erstmal dazu
liebe Grüße Mahony
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BeitragThema: Re: Der Untergang des roten Drachen   Mo Okt 20, 2008 6:59 pm

Also schreiben kannst du... eindeutig. Wow... Muss sagen hat mir gut gefallen auch wenn ich hin und wieder an eine alte Englische legende Denken musste Laughing

Vor allem bei den Beschreibungen der Umgebung konnte ich mich sehr gut in die Geschichte einfinden.
Doch fehlte mir auch hier noch ein wenig mehr Gefühl, so das gewisse extra, ich hätte mir gewünscht das die Verzweiflung und sorge von Jineve, mehr zur Geltung gekommen wäre. Oder die Erleichterung am Ende als sie erfuhr das sie leben würde, da ihr König und Gemahl gestorben war.
Schön wäre es auch gewesen zu erfahren ob sie am Ende nicht mit ihrem Liebsten zusammen gekommen ist. Doch hier ist der Fantasie nun ja keine Grenzen gesetzt.

Alles im allen schön Geschrieben muss ich sagen und freue mich schon drauf mehr von dir zu lesen (mich noch auf die anderen KG´s von dir stürzten werde)

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BeitragThema: Re: Der Untergang des roten Drachen   Mi Okt 22, 2008 11:32 am

Mir hat die Geschichte auch sehr gut gefallen, und das, obwohl ich diese Art von Erzählungen normalerweise nicht so mag.
Am Anfang hätte ich ein wenig gekürzt. Diese ganzen politischen Verwicklungen haben mich etwas verwirrt und auch nicht wirklich interessiert, weil ich ja wissen wollte, was jetzt mit der Frau los ist, aber das ist natürlich Ansichtssache.
Aber ausgerechnet im Schlußsatz hast du zweimal "Schal" drin. Schreib doch beim zweiten mal einfach "er", denn das liest sich nicht so gut. Ansonsten nix zu meckern, großartige Story großartig geschrieben. Kompliment.
Birgit
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BeitragThema: Re: Der Untergang des roten Drachen   Do Nov 20, 2008 9:51 pm

Ich habe deine Geschichte jetzt auch gelesen, und sie hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Ich liebe Geschichten die im Mittelaltert spielen.
Durch deine detalierte Erzählweise und schönen Umschreibungen habe ich mir das Geschehen bildhaft vorstellen können.
Auch ich wüsste zu gerne ob die Jineve mit ihrem Geliebzen wieder zusammenkommt, aber das ist ja das Tolle an offenen Enden. Der Fantasy sind keine Grenzen gesetzt.

Ich freu mich schon auf weiteres,

Wüstenlilie
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heinrich k



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BeitragThema: Re: Der Untergang des roten Drachen   Fr Nov 21, 2008 7:32 pm

Hallo und danke für eure Kommentare.

Zitat :
Auch ich wüsste zu gerne ob die Jineve mit ihrem Geliebzen wieder zusammenkommt,...
Schön wäre es auch gewesen zu erfahren ob sie am Ende nicht mit ihrem Liebsten zusammen gekommen ist....
Und dann hätte ich wahnsinnig gern gewußt, was nun aus ihr geworden ist ...
Die Antworten auf diese Fragen werden sich euch auftun, wenn ihr die Namen der Beteiligten ein wenig genauer betrachtet. Wink
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BeitragThema: Re: Der Untergang des roten Drachen   Sa Nov 22, 2008 2:20 am

Wie ich ja schon schrieb musste ich sehr an eine Englische Sage oder Legende denken,
nämlich an Artus Pendragon und seine Tafelrunde.

Dem nach war die Frau Lady Guinevere, ihr Liebhaber Lancelot und wie die Geschichte aus ging ist ja nur alt zu bekannt. *schnüff*

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