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 Harry Potter und die geheimnisvolle Professorin

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Angie
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BeitragThema: Harry Potter und die geheimnisvolle Professorin   Di Nov 11, 2008 3:23 pm

So ich wage es mal und werfe meine FF den "Profis" zum fraß vor Laughing
Ich muss sagen ich habe diese FF kurz vor erscheinen des Buches und der Orden des Phönix begonnen wo ich mein Grundgerüst schon stehen hatte und mich Mrs Rowling ganz schön ins schwimmen gebracht hat in dem sie Sirius einfach hat Streben lassen Sad. Deswegen wird sich diese FF mit der Zeit immer mehr vom Original absetzten. Irgendwie hat es eine Eigendynamik angenommen. Auch wurden mit der Zeit die Kapitel länger auch wenn ich es nie auf eine solche Länge bringen werde wie Sisilia mit ihrer Sililias Geheimnis Laughing

Gut genug geschwafelt. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen und bin über eure Meinungen gespannt. Wer weiß vielleicht bringt ihr mich ja dazu, mit Konstruktiven Kritiken die FF noch mal zu überarbeiten oder gar meine Fortsetzung weiter zu schreiben Laughing Bin für Tips und Anregungen immer offen. Und habt ein nach sehen mit meiner Rechtschreibung ist das so eine Sache und die ersten beiden Chaps waren ohne einen Betaleser entstanden. Auch wenn in zwischen mal drüber gelesen wurde und ich hoffe das nicht zu viele Fehler drin sind Smile

lg Angie

Titel: Harry Potter und die geheimnisvolle Professorin
Autor: Meiner einer =>Angelina Lupin/Celestina
Besonders geeignet für Fans von: Fortsetzungen zu HP 5 und Sirius Black
Anmerkungen: Alle Figuren, außer die, die ich mir selbst ausgedachten habe, gehören J.K.Rowling.


Kapitel 1. Ankunft im Lingusterweg


Harry saß auf der Rückbank in Onkel Vernons Auto und starrte aus dem Fenster.
Vernon, Petunia und Dudley waren alle noch kreidebleich, da sie soeben von einer Horde verrückt gewordener Zauberer bedroht worden waren.
Sie sollten diesen Potter Jungen nur ja gut behandeln, sonst würden sie kommen und ihnen einen ganz schrecklichen Fluch aufhalsen, hatten sie gesagt.
Vernons Gesicht färbte sich allmählich rot und Harry war klar, dass dieser gleich wieder einen seiner Wutanfälle bekommen würde, doch das interessierte den Jungen nicht.
Harry war in letzter Zeit alles egal geworden, er hatte auf einen Schlag alles verloren, was ihm am wichtig geworden war. Den seit Sirius Tod hatte sein Leben für ihn keinen Sinn mehr. All seine Hoffnungen und Wünsche hatte er nun begraben und lebte nur noch vor sich hin, ohne wirklich am Leben teilzunehmen.
Erst als Vernon anfing laut loszubrüllen, um endlich seiner Wut Luft zu machen, wurde er aus seinen trüben Gedanken herausgerissen.
„Wie können sie es nur wagen, uns zu bedrohen, ohne uns wäre dieser Bursche schon vor Jahren vor die Hunde gegangen!“
„Vernon Liebster, bitte hör auf, so zu brüllen. Sie meinten, das, was sie sagten sehr ernst“, kam es von der sich ängstlich umherblickenden Petunia. Aber Vernon konnte sich nicht so einfach beruhigen.
„Wenn wir gleich zurück sind, Bursche, verschwindest du sofort auf dein Zimmer! Verstanden!“
„Ich rufe dich dann, wenn es Essen gibt“, warf Petunia ein und erntete dafür einen finsteren Blick von ihrem Gatten.
Harry sagte nichts und bedachte seinen Onkel noch nicht einmal mit einem Blick.
Nachdem sie den Lingusterweg erreicht hatten, ging Harry gleich in sein Zimmer. Dort stellte er dann seine Sachen ab und ließ sich auf das Bett fallen. Er hatte überhaupt nicht die Absicht Zeit mit den Dursleys zu verbringen, denn er wollte endlich nur alleine sein. Zeit für sich haben und versuchen über den Verlust, den er erlitten hatte hinwegzukommen. Den Menschen, der ihm Hoffnung gegeben hatte tief in sich einzuschließen und die Träume, die Sirius in ihm geweckt hatte, zu vergessen.
Als Petunia ihn schließlich einige Zeit später zum Abendbrot rief, ging er nur widerwillig hinunter und missachtete die zornigen Blicke und Schimpftiraden seines Onkels während des Essens. Doch so bald es ihm möglich war, verdrückte er sich wieder nach oben.
Langsam und mit schwerem Herzen, ging er zu ihr hinüber und öffnete ihren Käfig. Aus lauter Dankbarkeit darüber, endlich aus dem Käfig zu dürfen, knabberte Hedwig Harry am Ohr. Dieser streichelte seiner Eule über den Kopf und öffnete ihr schließlich das Fenster, damit sie jagen gehen konnte.
Lange starrte er ihr noch nach und selbst, als er sie nicht mehr sehen konnte, wandte er seinen Blick nicht vom Himmel ab,.
Tief in den Gedanken versunken nahm er nichts weiter wahr, als die frische Briese, die durch sein Haar strich.
Nachdem Dudley seine Zimmertüre laut ins Schloss (hatte fallen lassen, zuckte Harry zusammen und wurde jäh aus seinen Erinnerungen gerissen,.
Mit einem leisen Seufzten, schloss er das Fenster und ging dann zu seinem Bett, ließ sich auf dieses Fallen und starrte mit leerem Blick an die Zimmerdecke.
Während er so da lag und auf einen imaginären Fleck stierte, dachte er an seinen Paten und da er nun das erste Mal seit Sirius Tod wirklich alleine war, kamen ihm allmählich die Tränen. So sehr er auch dagegen ankämpfte, konnte er sie nun nicht länger zurückhalten,. der Er drehte sich auf den Bauch, vergrub sein Gesicht in seinem Kopfkissen und weinte lange um seinen Paten, bis er schließlich irgendwann vor Erschöpfung einschlief.

***


Er träumte jede Nacht von Sirius, wie er im Haus am Grimauld Platz, Scheidenschnabel fütterte. Sich dann zu ihm umdrehte und sagte …

„Guten Morgen, Harry.“ Er erschrak und richtete sich abrupt in seinem Bett auf,.
Nachdem Harry hastig seine Brille aufgesetzt hatte, blickte er in die grauen freundlichen Augen von Remus Lupin, der ihn freundlich anlächelte.
„Ich hoffe, dass du gut geschlafen hast Harry?“, ergriff sein alter Lehrer erneut das Wort, während er den Jungen vor sich besorgt musterte.
„Ja, es ging so“, antwortete Harry und erwiderte fragend seinen Blick, „wie sind Sie hier hergekommen?“, Das Lächeln von Lupin wurde noch breiter.
„Also, das müsstest du doch wissen oder?“, entgegnete Remus gutmütig.
„Ja, aber was machen Sie hier?“ wollte Harry wissen. Erst jetzt bemerkte er, dass noch eine weitere Person in seinem Zimmer stand.
„Ich wollte nur sehen, ob es dir gut geht Harry? Immerhin haben wir die ganze Woche nichts von dir gehört,. Aber wo habe ich nur meine Manieren gelassen, darf ich dir meine Cousine vorstellen. Rowena Lupin, das ist Harry Potter.“
Sie löste sich vom Fensterbrett, an dem sie sich angelehnt hatte, ging auf die beiden zu und reichte Harry die Hand zur Begrüßung.
„Schön dich kennen zulernen, Harry“, sagte sie mit ihrer schönen hellen Stimme und Harry bemerkte, dass sie dieselben grauen Augen besaß, wie Professor Lupin.
Doch sie wirkte sehr traurig auf ihn, ganz so, als hätte sie vor Kurzem etwas Schreckliches erlebt. Ihre fast hüftlangen, dunkelblonden Haare, waren lose zu einem Zopf gebunden und ihre schlanke Gestalt, wurde von ihrem Zaubererumhang eingehüllt. Sie kam ihm irgendwie bekannt vor, aber er wusste nicht, woher er sie kannte.
„Ist alles klar bei dir Harry?“, Erneut wendete sich Harry Remus Lupin zu, der jetzt wieder mit ihm sprach.
„Ja, mir geht es gut und meine Verwandten lassen mich in Ruhe.“
„Das habe ich nicht gemeint Harry“, bohrte er nach, „ich sehe doch, dass dir was auf dem Herzen liegt und ich gehe auch davon aus, zu wissen, was es ist.“
„Nein, da ist nichts.“
„Harry, ich …“
„Lass ihn John. Er braucht noch Zeit“, unterbrach Rowena ihn, die offensichtlich Harrys Gedanken zu lesen schien, „er weiß, wo er jemanden finden kann, wenn er reden will.“ Verwundert blickte Harry von Rowena zu Remus.
„Warum nennen Sie den Professor denn John?“, wollte er schließlich wissen.
„Weil das sein zweiter Vorname ist und ich ihn viel schöner finde, als Remus“, antwortete sie ihm, noch bevor Lupin Luft für eine Antwort geholt hatte.
„Du nennst mich nur John, weil du genau weißt, dass ich diesen Namen hasse Rowena und nicht weil du ihn schöner findest“, entgegnete Lupin mit einem leicht säuerlichen Tonfall.
„Ach komm schon Remus, ein kleiner Spaß muss auch mal sein“, lächelte sie ihn an und Lupin lächelte zurück. Zum ersten Mal in den letzten Tagen war Harry froh, nicht alleine zu sein und er begann auch wieder zu lächeln, was, wie er feststellen musste, auch nicht lange unbemerkt blieb.
„Siehst du, es hat funktioniert, er kann wenigstens wieder lächeln. Ich hab es dir doch gesagt, aber du wolltest es ja mir nicht glauben, dass ich ihn dazu bringen kann.“ Mit vor der Brust verschränkten Armen und schmollend vorgeschoben Lippen sah sie nun zu ihrem Cousin, was wiederum Harry und Lupin dazu brachte, in schallendes Gelächter auszubrechen und Rowena stimmte schließlich in ihr Lachen mit ein.
„Also gut, du hast gewonnen Cousinchen und ich will nichts gesagt haben.“,
Von unten war ein Gepolter zuhören und Harry hatte das entsetzten im Gesicht stehen, als er seinen Onkel die Treppe hinauf keuchen hörte.
„Ihr müsst gehen! Wenn er euch hier sieht, wird er ausrasten.“, In seiner Stimme schwang Aufregung mit, als er im Wechsel von seiner Tür zu seinem Besuch sah und wieder zu Tür zurück.
„Oh, das glaub ich nicht Harry, dazu hat er viel zu viel Angst vor uns“, grinste ihn Lupin an, doch dann flog die Zimmertüre auf und Onkel Vernon stand mit tief rotem Gesicht in der Türe.
„Was geht hier vor! Wer sind Sie und wie kommen Sie in mein Haus?“,
Vor Wut schnaubend stemmte er seine Hände in die Hüften und fixierte jeden Einzelnen im Raum genau, doch Harry warf er einen besonders hasserfüllten Blick zu.
Lupin stand von Harrys Bett auf und richtete sich direkt vor Vernon zu seiner vollen Größe auf, wodurch seine Erscheinung auf diesen noch einschüchternder wirkte.
„Erstens, ist es sehr unhöflich, einfach in ein Zimmer rein zuplatzen, ohne vorher anzuklopfen! Zweitens, wir kennen uns bereits vom Bahnhof.“
Vernons Augen fingen an sich zu Schlitzen zu verengen.
„Und drittens, besuchen wir Harry, um sicher zugehen, dass Sie ihr versprechen halten und ihn gut behandeln!“
„Also das ist ja wohl eine Unverschämtheit! Das ist Hausfriedensbruch! Ich werde euch anzeigen!“, brüllte Harrys Onkel laut, doch Lupin lächelte süffisant.
„Sie können es ja gerne versuchen Mr. Dursley, aber wie wollen Sie der Polizei erklären, dass keiner mehr hier ist und es keine Einbruchsspuren gibt?“
Vernon riss den Mund auf, so, als ob er noch etwas entgegen wollte, schloss ihn dann aber wieder, um auf den Absatz kehrt zu machen und wutschnaubend den Raum zu verlassen.
Lupin wandte sich dann wieder an Harry.
„Ach, was ich dich noch fragen wollte,. Hast du nicht Lust mit zum Fuchsbau zu kommen?“
Harry konnte sein Glück kaum fassen und sprang auf seine Füße.
„Ehrlich? Sie meinen … ich … da fragen Sie noch? Aber schon so schnell? Ich bin doch grade mal zweieinhalb Wochen hier? Dumbledore meint doch immer …“
„Na, wenn du nicht willst, dann nicht. War ja nur so ne Idee“, unterbrach ihn Lupin und tat so, als ob er gehen wollte.
„Natürlich will ich!“, rief der Junge begeistert und Remus lachte laut, als er Harry ansah.
„Das weiß ich doch. Pack schon mal deine Sachen, Harry. Rowena hilft dir sicher gerne dabei,. Ich werde der weilen, deinen Onkel über deine Abreise informieren.“, Mit diesen Worten verließ er dann das Zimmer, während Harry mit der Hilfe von Rowena den Koffer packte

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BeitragThema: Re: Harry Potter und die geheimnisvolle Professorin   Di Nov 11, 2008 6:14 pm

Na das ist doch mal ein gelungener Anfang Very Happy Ich mag Rowena...interessant, eine Cousine von Remus einzubringen Smile

Ich bin mal gespannt, wie es weitergeht und außer ein paar kleiner Gro/Klein-Fehler ist mir nix aufgefallen. Fein Fein Very Happy

LG
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